Balance der Woche #004 – Gehen: meinen eigenen Takt finden

Ein Schritt auf einem gepflasterten Weg im Wechsel von Licht und Schatten.

Manchmal merken wir erst am Abend, wie wenig unser Körper an diesem Tag eigentlich in Bewegung war.

Manche Tage vergehen, ohne dass wir uns viel bewegen.

Wir sitzen, arbeiten, fahren Auto oder beschäftigen uns mit Dingen, bei denen unser Körper lange an einem Ort bleibt. Oft fällt uns das zunächst kaum auf.

Erst später meldet sich der Körper vielleicht auf seine eigene Weise.

Die Beine fühlen sich schwer oder unruhig an. Der Rücken möchte sich strecken. Beim Hinsetzen oder Hinlegen bemerken wir plötzlich, wie sich unser Körper nach einem langen, ruhigen Tag anfühlt.

Doch wie ist es an einem Tag, an dem wir uns bewusst ein wenig bewegt haben?

Darum geht es in diesem Wellenimpuls nicht darum, möglichst weit oder möglichst schnell zu gehen.

Du darfst einfach losgehen.

In Deinem Tempo.
So lange, wie es sich für Dich heute gut anfühlt.

Und danach beobachten:

Wie fühlt sich mein Körper unmittelbar nach dem Gehen an – und wie fühlt er sich am Abend an?

Dein Wellenimpuls

Drucke Dir den Wellenimpuls aus oder speichere ihn auf Deinem Tablet. Beobachte Deinen Körper vor dem Gehen, währenddessen, danach und noch einmal am Abend.

Nicht bewerten. Nicht vergleichen.

Einfach entdecken, welchen Unterschied Bewegung für Dich macht.

Vielleicht bemerkst Du dabei etwas, das Dir im Alltag bisher kaum aufgefallen ist.

Vielleicht auch nicht.

Beides darf sein.

Bis nächste Woche.

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