Blick auf den Tag

Jeder Tag hält kleine Momente bereit, die uns stärken, berühren oder zum Nachdenken anregen können. Hier teile ich Gedanken, Erfahrungen und Inspirationen aus dem Alltag – vielleicht ist auch heute etwas dabei, das Dich begleitet.

  • Hohe gelbe Sonnenblume vor weitem blauem Himmel im Garten

    Der sichere Hafen

    Über Menschen, bei denen Zuhause kein Ort sein muss. Über Rückhalt, Vertrauen und das tiefe Wissen, seinen eigenen Weg gehen zu dürfen – und trotzdem niemals allein zu sein.

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  • Eine Orchidee mit freiliegenden Wurzeln auf einem Ast in einem offenen Glas.

    Artgerechte Haltung

    Was braucht eine Orchidee eigentlich, um sich wohlzufühlen? Ein kleiner Versuch, Gewohntes zu hinterfragen, genauer hinzusehen und einer Pflanze ihren eigenen Raum zum Wachsen zu geben.

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  • Festes Kokosöl zum Ölziehen auf einem Teelöffel.

    Ölziehen – 10 Minuten, die zu meinem Morgen gehören

    Ölziehen gehört seit vielen Jahren zu meiner morgendlichen Routine. Warum ich damit angefangen habe, was ich persönlich dabei beobachtet habe – und was sich über die Wirkung auf Zähne und Zahnfleisch tatsächlich sagen lässt.

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  • Ein vertrauter Weg unter alten Bäumen im spätsommerlichen Licht, mit einem Pavillon zwischen den Bäumen.

    Hin-weg-laufen

    Ein vertrauter Weg an einem besonderen Jahrestag. Über Erinnerungen an gemeinsame Zeiten, das Alleingehen und einen Morgen, an dem Bewegung zugleich zurück und ein kleines Stück nach vorne führt.

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  • Graffitiwand in der Bonner Rheinaue mit großflächigen silbernen und farbigen Schriftzügen, fotografiert aus niedriger Perspektive.

    Künstler

    Was macht etwas zu Kunst? Gedanken über Kreativität, Ausdruck und Graffiti – über Farben, Formen und das, was Kunst in uns auslösen kann. Und über das Glück, nicht immer alles wissen zu müssen.

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  • Nahaufnahme eines Baumstamms, hinter dem sich Himmel und Wolken in einer Pfütze spiegeln.

    Erleben

    Was geschehen ist und wie wir etwas erlebt haben, muss nicht dasselbe sein. Zwischen Wahrnehmung, Erinnerung und Gefühl entsteht unsere eigene Wirklichkeit – und vielleicht müssen wir sie nicht bis ins Letzte erklären, um ihr vertrauen zu dürfen.

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  • Nahaufnahme eines farbenfrohen Diamond Paintings mit vielen kleinen, glänzenden Steinchen auf einem Holztisch; der Hintergrund ist weich unscharf.

    Entspannende Tätigkeiten

    Manche Tätigkeiten müssen weder produktiv noch effizient sein. Steinchen für Steinchen werden die Bewegungen automatisch, die Gedanken dürfen ein Stück weit ziehen – und am Ende muss nichts dabei herauskommen, außer, dass es mir gerade unglaublich gut geht.

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  • Nahaufnahme leuchtend gelbgrüner Zweige im Sonnenlicht vor blauem Himmel und unscharfem Hintergrund.

    Sein

    Es gibt Momente, in denen es nichts zu erreichen gibt. Kinder wissen das oft noch ganz selbstverständlich. Vielleicht dürfen auch wir wieder lernen, einfach da zu sein.

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  • Frisch gewischtermFliesenboden in einem hellen Hausflur.

    Putztag

    Einmal in der Woche zieht bei uns der blitzblanke Tornado durchs Haus. Drei Stunden später ist nicht nur alles sauber – auch ich genieße dieses wunderbare Gefühl, frisch geduscht in einer Umgebung zur Ruhe zu kommen, in der ich mich rundum wohlfühle.

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  • Ein nackter Fuß berührt am Morgen feuchtes grünes Gras.

    Tautreten – meine kleine Kneipp-Tour am Morgen

    Mit warmen Füßen hinaus ins kühle, feuchte Gras. Was als Kind eine kleine Mutprobe war, ist heute ein ruhiges Morgenritual – ein paar bedachte Schritte, bevor der Tag beginnt.

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